Autounfall Nörvenich

Autounfall in Nörvenich gehabt – Sofort zum Anwalt!

Sie hatten einen Autounfall in Nörvenich? Oder sind Sie aus Nörvenich und hatten einen Autounfall außerhalb? In beiden Fällen sind Sie bei uns absolut richtig!

Als beim Landgericht Aachen ansässige Anwaltsfirma mit Fokus auf Verkehrsunfallrecht (Nörvenich liegt im Landgerichtsbezirk Aachen) können wir Ihre Rechte flott, kompetent und effizient durchsetzen.

Benutzen Sie einfach unser Formular zur Unfallmeldung oder schicken Sie uns die Unterlagen per Email. Falls Sie lieber persönlichen Kontakt wünschen, können Sie gerne in den Geschäftszeiten unser Büro anrufen und eine Mitarbeiterin fragt alle erforderlichen Daten zu Ihrem Autounfall ab.

Lassen Sie sich auf nichts ein! Gegnerische Versicherungen rufen oft schon wenige Stunden nach dem Autounfall bei Ihnen oder Ihrer Autowerkstatt an. Lehnen Sie solchen „Service“ dankend ab, verweisen Sie unmittelbar an die von Ihnen beauftragte Rechtsanwaltskanzlei. Versicherungen versuchen gerne, die Ihnen zustehenden Schadensersatzansprüche zu beschneiden. Sie empfehlen Ihnen gerne einen Sachverständigen in Nörvenich, eine Autowerkstatt in Nörvenich, eine Autovermietung in Nörvenich, ja sogar einen Rechtsbeistand in Nörvenich. Vorsicht! Soforthilfe nach einem Unfall bekommen Sie bei Ihrem Rechtsanwalt, selten bei ihrer Versicherung und unmöglich bei der gegnerischen Versicherung.

Wir helfen Ihnen prompt! Soforthilfe heißt für uns, binnen 24 Stunden nach Ihrem Autounfall kümmern wir uns um Ihr Rechtsproblem. Versprochen! Rufen Sie uns an, fahren Sie aus Nörvenich in die Anwaltskanzlei Koll & Tamrzadeh. Wenn Sie den Weg von ihrem Wohnort aus nicht auf sich nehmen wollen, oder wenn Sie jetzt keine Zeit für ein Erstberatungsgespräch haben, dann können Sie Ihren Schadenfall auch online übermitteln.

Die sofortige Meldung Ihres Verkehrsunfalls vor einem anwaltlichen Beratungsgespräch ist immer empfehlenswert, da so im Vorfeld vor dem ersten Gespräch wichtige Unterlagen und Informationen von uns beschafft, sowie vielleicht laufende Fristen bestmöglich gewahrt werden können. Sowie wir die erforderlichen Daten und Ihren Auftrag haben, werden wir kurzfristig tätig. Die schnelle Meldung ist essentiell, damit wir Sie unverzüglich über die weitere Vorgehensweise beraten können.

Daher unser guter Rat: Beauftragen Sie persönlich ohne zu zögern einen Rechtsanwalt, der kümmert sich um den Rest! Der telefoniert auch mit den Versicherungen. „Geizen“ Sie nicht am falschen Ende. Bei einem nicht verschuldeten Unfall erfolgt volle Übernahme der Kosten für den von Ihnen beauftragten Rechtsanwalt. Sonst übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung zumeist die anfallenden Anwaltskosten. Selbstverständlich holen wir für Sie eine Deckungszusage bei Ihrer Versicherung ein. Sogar bei eindeutig von Ihnen verschuldeten Unfällen (außer bei Bagatellunfällen) lohnt sich fast immer die Beauftragung eines Anwalts. Sparen Sie ihre Zeit, Telefongebühren und Nerven – von Beginn an! Ein Anruf bei uns genügt.

Photo by Tupolev und seine Kamera

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Source: Verkehrsrecht Aachen

Autounfall Monschau

Verkehrsunfall in Monschau gehabt – Sofort zum Anwalt!

Sie hatten einen Verkehrsunfall in Monschau? Oder sind Sie aus Monschau und hatten einen Verkehrsunfall außerhalb? In beiden Fällen sind Sie bei uns richtig!

Als beim Landgericht Aachen ansässige Anwaltskanzlei mit Fokus auf Verkehrsunfallrecht (Monschau liegt im Landgerichtsbezirk Aachen) können wir Ihre Rechte schnell, kompetent und effizient durchsetzen.

Die sofortige Meldung Ihres Verkehrsunfalls vor einem anwaltlichen Beratungsgespräch ist immer zu empfehlen, da so bereits vor dem ersten Anwaltstermin wichtige Unterlagen und Angaben von uns beschafft, sowie eventuell laufende Fristen bestmöglich gewahrt werden können. Sowie wir die erforderlichen Daten und Ihr Mandat haben, werden wir kurzfristig tätig. Die schnelle Mandatierung ist unverzichtbar, damit wir Sie sofort über die weitere Vorgehensweise beraten können.

Wir helfen Ihnen sofort! Soforthilfe heißt für uns, binnen 24 Stunden nach Ihrem Verkehrsunfall kümmern wir uns um Ihr Problem. Versprochen! Rufen Sie uns an, kommen Sie aus Monschau in die Anwaltskanzlei Koll & Tamrzadeh. Wenn Sie den Weg von ihrem Standort aus nicht auf sich nehmen wollen, oder wenn Sie jetzt keine Zeit für ein Erstberatungsgespräch haben, dann dürfen Sie Ihren Unfall auch online melden.

Lassen Sie sich auf nichts ein! Gegnerische Versicherungen rufen oft schon kurz nach dem Autounfall bei Ihnen oder Ihrer Reparaturwerkstatt an. Lehnen Sie solchen „Service“ dankend ab, verweisen Sie unmittelbar an die von Ihnen beauftragte Anwaltskanzlei. Versicherungen versuchen gerne, die Ihnen zustehenden Schadensersatzansprüche zu beschneiden. Sie empfehlen Ihnen gerne einen Sachverständigen in Monschau, eine Reparaturwerkstatt in Monschau, eine Autovermietung in Monschau, ja sogar einen Rechtsberater in Monschau. Achtung! Soforthilfe nach einem Unfall erhalten Sie bei Ihrem Anwalt, selten bei ihrer Versicherung und unmöglich bei der gegnerischen Versicherungsgesellschaft.

Benutzen Sie direkt unser Formular zur Unfallmeldung oder übermitteln Sie uns die Daten per Email. Falls Sie lieber persönlichen Kontakt mögen, dürfen Sie gerne in den Bürozeiten unser Büro telefonisch kontaktieren und eine Mitarbeiterin fragt alle erforderlichen Daten zu Ihrem Verkehrsunfall ab.

Daher unser guter Rat: Beauftragen Sie privat sofort einen Anwalt, der kümmert sich um den Rest! Der telefoniert auch mit den Versicherungen. Sparen Sie nicht am falschen Ende. Bei einem nicht verschuldeten Autounfall erfolgt volle Übernahme der Kosten für den von Ihnen beauftragten Rechtsanwalt. Sonst übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung gewöhnlich die anfallenden Anwaltskosten. Selbstverständlich holen wir für Sie eine Deckungszusage bei Ihrer Versicherung ein. Sogar bei eindeutig von Ihnen verschuldeten Unfällen (außer bei Bagatellunfällen) lohnt sich fast immer die Beauftragung eines Anwalts. Sparen Sie ihre Zeit, Telefongebühren und Nerven – von Beginn an! Ein Anruf bei uns genügt.

Photo by Feuerwehr Bruchköbel

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Source: Verkehrsrecht Aachen

BGH 2 StR 59/16

BUNDESGERICHTSHOF

IM NAMEN DES VOLKES

URTEIL

2 StR 59/16

vom

20. Juli 2016

in der Strafsache

gegen

wegen Vergewaltigung

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung vom 20. Juli 2016, an der teilgenommen haben:

Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof

Prof. Dr. Fischer,

die Richter am Bundesgerichtshof

Dr. Appl,

Dr. Eschelbach,

Richterin am Bundesgerichtshof

Dr. Ott,

Richter am Bundesgerichtshof

Zeng,

Oberstaatsanwältin beim Bundesgerichtshof

als Vertreterin der Bundesanwaltschaft,

Rechtsanwalt

als Verteidiger des Angeklagten,

Justizangestellte

als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle,

für Recht erkannt:

Auf die Revision des Angeklagten wird das Urteil des Landgerichts Aachen vom 27. Oktober 2015 mit den Feststellungen aufgeho-ben.

Die Sache wird zu neuer Verhandlung und Entscheidung, auch über die Kosten des Rechtsmittels, an eine andere Strafkammer des Landgerichts zurückverwiesen.

Von Rechts wegen

Gründe:

Das Landgericht hat den Angeklagten wegen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt. Hiergegen richtet sich die auf die Sachrüge gestützte Revision des Angeklagten. Das Rechtsmit-tel hat Erfolg.

I.

1. Nach den Feststellungen des Landgerichts lernte der Angeklagte, der aus Nigeria stammt, die Geschädigte, die ebenfalls Nigerianerin ist, im Februar oder März 2014 durch die Zeugen A. und Y. kennen. Anschließend hielten sie über Kurznachrichten miteinander Kontakt. Am 26. November 2014 reiste der Angeklagte auf ihre Anregung zu der Geschädigten. In ihrer Unter-

kunft bereitete sie ihm ein Essen. Nachdem er gegessen hatte, äußerte er den Wunsch, den Geschlechtsverkehr auszuüben. Dies lehnte die Geschädigte ab. Darauf packte der Angeklagte sie am Arm, zog sie aufs Bett, hielt sie mit einer Hand fest und zog ihr mit der anderen Hand die Hose aus. Dann drang er in sie ein. Als er ihren Oberkörper auf das Bett drückte, riss ihr Top im V-Ausschnitt ein. Der Angeklagte führte den ungeschützten Geschlechtsverkehr bis zum Samenerguss durch.

Danach band sich die Geschädigte einen Wickelrock um und verließ das Zimmer. Sie schloss die Zimmertür ab und rief im Treppenhaus mit ihrem Mobil-telefon die Polizei. Nach Eintreffen der Polizeibeamten zeigte sie auf den Ange-klagten und erklärte, er habe sie vergewaltigt. Der Angeklagte war überrascht und behauptete, es sei nicht zum Geschlechtsverkehr gekommen. Die Geschä-digte zog darauf ihren Rock hoch, griff zwischen ihre Beine und präsentierte den Beamten Reste von Sperma.

2. Der Angeklagte hat die Tatbegehung bestritten und behauptet, die Geschädigte habe sich ausgezogen, aufs Bett gelegt und ihn zum Geschlechts-verkehr verführt. Der Vergewaltigungsvorwurf treffe nicht zu. Er habe sich mit dem Zeugen A. zerstritten und dieser habe die Geschädigte zu einer Racheaktion instrumentalisiert.

Das Landgericht hat die Einlassung des Angeklagten für widerlegt erach-tet und ist den Zeugenaussagen der Geschädigten gefolgt. Besondere Beweis-bedeutung komme der Tatsache zu, dass ihr Top eingerissen gewesen sei und Zellspuren mit dem DNA-Muster des Angeklagten aufgewiesen habe. Mit der Einlassung, die Geschädigte habe sich vor dem Geschlechtsverkehr entkleidet, sei dies nicht vereinbar. Obwohl der Angeklagte nach Erstattung des Sachver-ständigengutachtens zur Spurenauswertung durch Unterbrechung der Haupt-

verhandlung „drei Wochen Zeit hatte, um seine Verteidigung auf das Gutachten einzurichten, hat er dem Gericht keine Erklärung dafür, wie seine DNA auf das Top der Zeugin Aj. gelangt sein könne, aufgezeigt. Die Kammer vermag sich die DNA-Spur des Angeklagten auf dem Top der Zeugin deshalb nur dadurch zu erklären, dass, wie die Zeugin ausgesagt hat, der Angeklagte das Top der Zeugin angefasst hat, als er ihren Oberkörper mit der Hand auf das Bett drück-te.“

II.

Die Revision des Angeklagten ist mit der Sachrüge begründet. Die Be-weiswürdigung des Landgerichts ist lückenhaft.

Es geht um einen Fall, in dem in der entscheidenden Frage, ob der Ge-schlechtsverkehr des Angeklagten mit der Nebenklägerin einvernehmlich erfolg-te, wie es der Angeklagte behauptet, oder vom Angeklagten erzwungen wurde, wie es die Geschädigte darstellt, letztlich Aussage gegen Aussage steht. Zu-dem hat die Geschädigte nach Ansicht des Landgerichts teilweise falsche An-gaben gemacht, welche sich allerdings auf Umstände zu ihrem ungesicherten Aufenthaltsstatus beziehen. In einem solchen Fall ist eine besonders sorgfältige Gesamtwürdigung aller Umstände durch das Tatgericht erforderlich (vgl. BGH, Beschluss vom 6. Februar 2014 – 1 StR 700/13). Seine Urteilsgründe müssen genau erkennen lassen, dass es alle Umstände, welche die Entscheidung be-einflussen können, in seine Überlegungen einbezogen hat. Hierbei sind das Gewicht und Zusammenspiel der einzelnen Indizien zusammenfassend zu be-werten (vgl. Senat, Urteil vom 19. November 2008 – 2 StR 394/08). Dies hat die Strafkammer nicht ausreichend beachtet.

Die Annahme, die Antragung der Zellspur mit DNA vom Angeklagten sei nur dadurch erklärbar, dass sie beim Niederdrücken der zunächst bekleideten

Geschädigten durch den Angeklagten an das Top gelangt sei, lässt eine konk-ret in Betracht kommende Alternative unberücksichtigt. Die Geschädigte prä-sentierte den Polizeibeamten unmittelbar nach deren Eintreffen Spermaspuren und hatte dadurch selbst Zellmaterial, das vom Angeklagten stammte, an der Hand. Nach ihrer Zeugenaussage in der Hauptverhandlung hatte sie das Top „zu diesem Zeitpunkt noch angehabt. Sie habe das Top noch während des poli-zeilichen Einsatzes ausgezogen und hingeworfen. Die Beamten hätten jedoch nur ihren Wickelrock und das Bettzeug mitgenommen.“ Daraus ergibt sich die nahe liegende Möglichkeit, dass die Geschädigte das Zellmaterial vom Ange-klagten an dem Kleidungsstück angetragen hat. Mit dieser Alternative hätte sich das Landgericht auseinandersetzen müssen. Die Urteilsgründe lassen besor-gen, dass dies nicht geschehen ist. Der Senat kann nicht ausschließen, dass das Urteil darauf beruht.

Fischer Appl Eschelbach

Ott Zeng

Autounfall Wassenberg

Autounfall in Wassenberg gehabt – Sofort zum Anwalt!

Sie hatten einen Unfall in Wassenberg? Oder kommen Sie aus Wassenberg und hatten einen Autounfall außerhalb? In beiden Fällen sind Sie bei uns absolut richtig!

Als beim Landgericht Aachen ansässige Kanzlei mit Fokus auf Verkehrsunfallrecht (Wassenberg liegt im Landgerichtsbezirk Aachen) können wir Ihre Rechte flott, gut ausgebildet und effizient durchsetzen.

Wir helfen Ihnen prompt! Soforthilfe heißt für uns, innerhalb 24 Stunden nach Ihrem Autounfall kümmern wir uns um Ihr Rechtsproblem. Versprochen! Rufen Sie uns an, fahren Sie aus Wassenberg in die Anwaltskanzlei Koll & Tamrzadeh. Wenn Sie den Weg von ihrem Aufenthaltsort aus nicht auf sich nehmen wollen, oder wenn Sie jetzt keine Zeit für ein Erstberatungsgespräch haben, dann können Sie Ihren Verkehrsunfall auch online anmelden.

Lassen Sie sich auf nichts ein! Gegnerische Versicherungen rufen oft schon wenige Stunden nach dem Unfall bei Ihnen oder Ihrer Werkstatt an. Lehnen Sie solchen „Service“ dankend ab, verweisen Sie sofort an die von Ihnen beauftragte Rechtsanwaltskanzlei. Versicherungen versuchen gerne, die Ihnen zustehenden Schadensersatzansprüche zu stutzen. Sie empfehlen Ihnen gerne einen Sachverständigen in Wassenberg, eine Autowerkstatt in Wassenberg, eine Autoverleihfirma in Wassenberg, ja sogar einen Rechtsbeistand in Wassenberg. Achtung! Soforthilfe nach einem Verkehrsunfall bekommen Sie bei Ihrem Anwalt, kaum bei ihrer Versicherung und unmöglich bei der gegnerischen Versicherung.

Benutzen Sie einfach unser Formular zur Unfallmeldung oder schicken Sie uns die Unterlagen per Email. Falls Sie lieber persönlichen Kontakt möchten, dürfen Sie gerne in den Geschäftszeiten unser Büro telefonisch kontaktieren und eine Mitarbeiterin fragt alle erforderlichen Daten zu Ihrem Verkehrsunfall ab.

Die sofortige Meldung Ihres Verkehrsunfalls vor einem anwaltlichen Beratungsgespräch ist immer empfehlenswert, da so schon vor dem ersten Anwaltstermin wichtige Unterlagen und Informationen von uns beschafft, sowie unter Umständen laufende Fristen so gut wie möglich gewahrt werden können. Sowie wir die erforderlichen Daten und Ihren Auftrag haben, werden wir alsbald tätig. Die schnelle Mandatierung ist unverzichtbar, damit wir Sie direkt über die weitere Vorgehensweise beraten können.

Daher unser guter Rat: Mandatieren Sie persönlich schleunigst einen Anwalt für Verkehrsrecht, der kümmert sich um den Rest! Der telefoniert auch mit den Versicherungen. „Geizen“ Sie nicht am falschen Ende. Bei einem nicht verschuldeten Unfall erfolgt volle Übernahme der Kosten für den von Ihnen beauftragten Rechtsanwalt. Ansonsten übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung üblicherweise die anfallenden Anwaltskosten. Selbstverständlich holen wir für Sie eine Deckungszusage bei Ihrer Versicherung ein. Selbst bei eindeutig von Ihnen verschuldeten Unfällen (außer bei Bagatellunfällen) lohnt sich fast immer die Beauftragung eines Anwalts. Sparen Sie ihre Zeit, Telefongebühren und Nerven – von Beginn an! Ein Anruf bei uns genügt.

Photo by Martin Vogler

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Source: Verkehrsrecht Aachen